Ruft dich dein früheres Leben? Inkarnation & Seelenreise mit Karen Sailer
Show notes
Manchmal ruft dich etwas, das älter ist als dieses Leben und alles beginnt sich zu verändern.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine der außergewöhnlichsten Lebensgeschichten, die ich je gehört habe. Karen Sailer erzählt, wie sie einem Ruf gefolgt ist, der in einer Trance-Reise begann und dafür alles hinter sich ließ: ihr Zuhause, ihr Unternehmen, ihre Sicherheit. Es ist eine Reise zurück in ein früheres Leben, zu einer alten Schwesternschaft, zu ihrer Seele und in eine völlig neue Dimension ihres Seins.
In dieser Podcastfolge erfährst du … – wie die Erinnerung an ein früheres Leben dein heutiges Leben verwandeln kann – warum deine Seele dich manchmal ruft, bevor du verstehst, wohin der Weg führt – wie Mut entsteht, wenn du bereit bist, alles hinter dir zu lassen – welche Rolle Pferde zwischen Himmel und Erde spielen – warum gerade jetzt so viele Menschen ihre spirituelle Herkunft wieder spüren
Kapitel 00:00 Intro 01:17 Begrüßung: Eine Frau, viele Leben 05:44 Das Versprechen an das kleine Mädchen 09:29 Von Tiermedizin zu Teppichdesign: Der Mut zur Vielfalt 16:34 30.000 DM Schulden & der Sprung nach Ibiza 21:59 Das erste Pferd: Lehrer für Muttersein & Konsequenz 29:24 Die Geheimnisse zwischen Himmel und Erde 31:14 Als Mutter Raum einnehmen: Regeln für dich selbst 41:29 Die alte Figur: Beginn einer Reise in vergangene Leben 49:44 Frankreich, das Schloss & die Schwestern aus 1600 58:14 Was sind Inkarnationen? Die kosmische Cloud 1:04:54 Die neue Weiblichkeit: Empfangen statt Push 1:14:59 Brustblüte: Ein Ritual der Dankbarkeit 1:21:44 Heilung durch Verletzlichkeit & Community 1:23:45 Karte aus der geistigen Welt 1:26:59 Karens 3 Weisheiten
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Rock On & Namasté Deine Laura
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Show transcript
00:00:00: Dieses kleine Mädchenras ist hier auf Planeterde gelandet und hat sich umgeguckt und hat gedacht, was ist hier los?
00:00:06: Wir haben sehr viel hinter dir lassen und in eine ganz neue Dimension eintreten.
00:00:11: Dein Leben wird sich komplett verändern.
00:00:15: Dann war ganz klar dieser Ruf, geh an den Ort zu, bei dem du jetzt in der Trance-Reise gesehen hast.
00:00:21: Und da wird sich die alles
00:00:22: zeigen.
00:00:22: Ich
00:00:23: habe mir ein Lkw gekauft, in dem ich leben konnte mit dem Pferd zusammen.
00:00:27: Und dann sind wir ja aufgebrochen.
00:00:29: und sind diesen Spuren dieser alten Figuren gekreut.
00:00:33: Wenn India Angst ist und du nach außen so tust als gelbeste nicht, dann werden Pferde vor dir zurück reichen.
00:00:39: Und das ist ein Spiegel, der nicht lügen kann.
00:00:43: Es gibt so dieses Du siehst einen Menschen, das geht mit Menschen, die du aus vergangenen Leben kennst, mit denen du jetzt noch was zu erledigen hast, sag ich mal.
00:00:53: Das ist dieses Erkennen auf einen Blick.
00:00:56: Vor zehn Jahren noch braucht es dafür eine Rückführung in dieses vergangenen Leben und dann musste man sich das alles anschauen.
00:01:03: Heute werden ja alle von den gleichen Hochfrequenzen-Schwingungen erreicht, die gerade aus dem Universum auf die Erde prallen.
00:01:11: Wie kann jemand anfangen mit diesem vorherigen Leben konkreter zu arbeiten?
00:01:23: Karin, ich freue mich wirklich so sehr, dass du hier bist.
00:01:27: mit dir hier heute im Podcast.
00:01:29: Irgendwie schließt dich für mich so ein bisschen im Lebenskreis gerade.
00:01:33: Und mein Gefühl ist, dass wir jetzt heute reden, ist noch mal die Versiegelung so ein bisschen energetisch für mich in unserem Gespräch.
00:01:42: Deswegen freue mich einfach so sehr, dass du da bist.
00:01:44: Danke dir.
00:01:45: Ja, schön, dass ich hier sein kann, weil uns verbindet eine Menge.
00:01:51: Das weiß ich schon lange.
00:01:54: Und es ist schön.
00:01:56: dass ich jetzt hier bin und wir miteinander reden.
00:01:58: Ja, es tut gut.
00:02:00: Wo würdest du deine Geschichte beginnen lassen?
00:02:04: Ich habe das Gefühl, du bist eine Frau, die gefühlt nicht nur viele Leben gelebt hat, sondern in diesem Leben alleine schon so viele Leben gelebt hat.
00:02:16: Wo würdest du deine Geschichte beginnen lassen?
00:02:19: Meine Geschichte beginnt immer bei dem kleinen Mädchen, das ich mal war.
00:02:24: Weil dieses kleine Mädchen, an das ich mich sehr gut erinnern kann, wirklich in sehr, sehr vielen Details, das ist hier auf Planeterde gelandet und hat sich umgeguckt und hat gedacht, was ist hier los?
00:02:38: Ja, so habe ich mir das nicht vorgestellt.
00:02:42: So wenig Achtsamkeit, so wenig Freude.
00:02:45: Und dieses kleine Mädchen hat sich damals ein Versprechen gegeben.
00:02:50: Ein Versprechen, an das ich mich seitdem jeden Tag erinnern.
00:02:54: Und das Versprechen war, ich werde niemals so erwachsen wie die Menschen um mich herum.
00:03:03: Ich werde mich immer daran erinnern, wie ich mich als kleines Mädchen gefühlt habe.
00:03:08: Und das ist von unschätzbarer Bedeutung, weil ich habe in meinem Leben viel gemacht.
00:03:16: Ich habe schon als junge Frau, also mit vierzehn wusste ich schon, wie ich mich zum Ausdruck bringen möchte.
00:03:24: weil diese unglaubliche Vielfalt, mit der wir geboren werden, die fühlen wir ja.
00:03:30: Als Kinder drücken wir die aus, spielerisch, natürlich.
00:03:35: Und dann wird ja von uns verlangt, dass wir uns entscheiden.
00:03:38: Und an diesem Punkt habe ich gesagt, stopp, ich weiß, ich möchte Tiermedizin studieren oder Tierärztin werden, weil ich Tiere liebe.
00:03:48: Ich möchte Text... Teile Design, also Stoffe Design, Teppiche, weil ich möchte, dass die Häuser voller Schönheit sind.
00:03:57: Ich möchte Gärten anlegen, weil ja, die Natur einfach so viel üppig ist und geehrt werden soll.
00:04:05: Ich möchte Filme machen, ich möchte Bücher schreiben, ich möchte all das.
00:04:10: Und da hat man mich sehr mitleidig angeguckt.
00:04:14: Ich würde den Menschen, die mich mitleidig angeguckt haben, heute gerne sagen.
00:04:19: Ich habe es alles getan, weil das alles in mir ist.
00:04:23: Und das Schlimmste ist, das zu versiegeln.
00:04:27: Nimm mich immer mit in dem Moment, du bist vierzehn Jahre alt und du weißt für dich, ich
00:04:32: will
00:04:32: Tierärztin sein, ich will Gärten bauen, ich möchte Teppiche, Textile herstellen, ich will all das irgendwie zur Geltung bringen, in den Selbstausdruck bringen.
00:04:44: gab es jemanden in deinem umfeld der aber daran geglaubt.
00:04:48: also gab es irgendein menschen der oder die dich darin unterstützt hat das trotzdem dann weil du hast es ja alles gemacht
00:04:55: ja
00:04:56: oder kam das rein aus dem innen zu wissen.
00:04:59: ist es okay?
00:05:00: ich kann das ich darf das.
00:05:02: also meine eltern haben auf ihre eigene sehr unbewusster weise tatsächlich immer an mich geglaubt und Also sie haben mir klare Regeln und Strukturen gegeben, aber sie haben mich all die Dinge auch machen lassen.
00:05:19: Also schon als Kind.
00:05:20: Also die haben, ich sage mal, mich gewähren lassen.
00:05:23: Das war, ich denke, das größte Geschenk, was sie mir haben machen können.
00:05:27: Und so dass ich nicht unbedingt zur Rebellin werden musste.
00:05:31: Weil das, das sehe ich ja so oft bei Kindern, dass diese Rebellion ist einfach, dass ihr Selbstausdruck verhindert wird.
00:05:41: dass man sie in eine Form pressen will.
00:05:43: Und ja, und das ist in meinem Fall nicht geschehen, weil ich auch deutlich gemacht habe, dass ich es tun werde.
00:05:53: Also ich bin dann ja oft hier als hingeworden.
00:05:58: Und gleichzeitig ist aber das Schöne zu beobachten, wie das Leben sich durch dich seinen Weg bahnt.
00:06:06: Weil dadurch, dass ich als Tiermedizin Studentin kein Geld hatte und sehr gern gegessen habe und meine Pullis bekleckert habe, habe ich angefangen, diese Pullover mit Stoffmalfarbe zu übermalen.
00:06:19: Und mit diesen bemalten Kunstwerken bin ich durch die Straßen gelaufen und bin so von einer Textilfabrik entdeckt worden.
00:06:30: Ja, und ich wurde auf der Stelle als ... ... Designerin engagiert ... ... und hat mir so mein Studium finanziert ... ... und war danach ... ... sieben Jahre Chefdesignerin ... ... in einer Firma in Nepal.
00:06:47: Ich habe das nie gelernt.
00:06:51: Okay, also du hast Tiermedizin studiert ... ... während deines Tiermedizinstudiums ... ... hast du deine Police bemalt, ... ... du wurdest dann von der Textilfirma gesehen ... ... als Designerin eingestellt und bist dann nach Nepal.
00:07:02: Ja, zwischen Hamburg und Nepal habe ich gelebt ... ... und habe ... Im Grunde ist es geschafft mit diesen Mustern, die ich aus der Natur schöpfe.
00:07:12: Ich bin einfach ein hochsensibles Wesen.
00:07:16: Und wie wir alle.
00:07:17: Aber was mich berührt, ist die Schönheit der Natur.
00:07:21: Diese unglaubliche Magie zwischen Himmel und Erde, die ich immer in mein Leben integriert habe.
00:07:27: Und ich habe diese Muster, auch die heilige Geometrie, einfach die Muster der Natur.
00:07:34: in auf diese Teppiche gebracht und die wurden, ich bin zum Trendsetter geworden.
00:07:40: Damals hat das noch niemand gemacht.
00:07:41: Wir reden wirklich von lange zurück, ne?
00:07:44: Fünfund Achtzig.
00:07:46: Und ja, und daraus ist eine eigene Mode Linie geworden.
00:07:52: Also das hat sich durch mich einfach ausgedrückt, womit ich gekommen war.
00:07:56: Das habe ich schon gemerkt.
00:07:57: Das ist alles in mir.
00:07:59: Ich möchte... Meinten dieses Bewusstsein für Schönheit zum Ausdruck bringen und.
00:08:04: Nicht egal wie aber in vielen verschiedenen Formen.
00:08:07: das habe ich schon gesehen schon als kleines Kind.
00:08:13: Wie ging es dann weiter?
00:08:14: wie ging es dann weiter.
00:08:16: Ja mit diesen als Teppich Designerin bin ich dann nach Ibiza gegangen.
00:08:23: Weil meine Firma sagt du wo immer du lebst du kannst dir den Ort aussuchen Hauptsache deine Ideen sind gut.
00:08:30: Und dann bin ich nach Ibiza gegangen und da habe ich gemerkt, Teppiche ist vorbei.
00:08:36: Also ich bin sowieso auch, ich bin ein Mensch, ich halte an nichts fest, wenn ich spüre, es, es fädelt sich raus.
00:08:46: Man sagt ja, Outfäden, also es fließt aus dir heraus.
00:08:49: Es ist genug, es hat sich erfüllt und es möchte sich jetzt neu ausdrücken.
00:08:57: Ja, und so habe ich auf diese rote Erde geschaut, zwölf Monate Fruchtbarkeit, kein Frost und hab gedacht, wow, hier möchte ich Gärten anlegen.
00:09:08: Okay, ich mach ganz kurz mal das Kapitel Loslassen auf, weil ich glaube, was du gerade gesagt hast, ist, ich kenne das so gut.
00:09:16: Ich bin da auch, ich bin so ein intuitiver Mensch.
00:09:18: Ich spüre so klar in mir, wenn was vorbei ist.
00:09:22: Und ich glaube, viele, die jetzt gerade auch zuhören, kennen das, dass wir eigentlich wissen, es ist eigentlich erfüllt.
00:09:30: Und dann schaltet sich aber ja der Verstand ein oder diese Anteile in uns ein, die sagen ja, aber du hast doch jetzt so lange dafür gearbeitet oder du hast jetzt so viel da rein investiert.
00:09:41: oder also plötzlich gibt es ja dann diese vermeintliche Logik, die will, dass wir an dem alten festhalten.
00:09:50: Du hast das gerade so schön in dir beschrieben, dass es irgendwie relativ natürlich für dich ist, für alle, die gerade an einem Punkt stehen, wo sie merken, Eigentlich spüre ich, es ist Zeit, loszulassen.
00:10:04: Aber kann ich diesem Gefühl vertrauen, ist es wirklich?
00:10:07: Und dann verliere ich ja alles Alte.
00:10:10: Kannst du da vielleicht nochmal ein bisschen reingehen, wie man gerade vielleicht auch als Frau dieser Intuition noch mehr vertrauen kann?
00:10:19: Und ja.
00:10:22: Ja, ich weiß, das ist ein ganz, ganz entscheidender Punkt.
00:10:27: Ja, das ist der Zweifel.
00:10:30: Der Zweifel ist das, was ich fühle, wirklich richtig, weil die Logik, die kommt da nicht mit.
00:10:36: Wir haben ja gelernt, dass was wir uns mühsam aufgebaut haben, auch wo wir schon unsere Expertise drin haben, womit wir unser Geld verdienen.
00:10:46: Daher heißt es ja, bleib dabei und das behaltet das und das ist ja auch sicher.
00:10:53: Aber was ich gespürt habe, ist, es gibt Das habe ich schon immer gefühlt.
00:11:00: Es gibt ein Gefühl und das sitzt hier und das ist das Gefühl der Berührung und der Begeisterung.
00:11:08: Wenn das, was ich tue, und wir wissen, es kann hoch und runter gehen, das gehört alles dazu, aber wenn ich über einen langen, längeren Zeitraum spüre, dass mir Berührung und Begeisterung für das, was ich tue, abhanden kommen, dass die nicht mehr Teil dessen sind, worin ich wirke.
00:11:28: dann ist es wie... ist es unverhandelbar.
00:11:31: Ich kann das nicht mehr aufbringen, die Energie.
00:11:34: Und wenn ich es noch aufbringe, dann werde ich daran... also meistens hat sich das mit Krankheit gerecht.
00:11:41: Also mein Körper hat dann die Reißleine gezogen und ich habe auch gemerkt, das Leben wurde eigentlich immer... also es nahm so ein Grauton an.
00:11:51: Und... Für mich ist das auch, ist es nicht nur dem schönsten und leichtesten Weg zu folgen, darum geht es nicht, sondern dem, das ist ja auch verbunden mit einer neuen Vision.
00:12:04: Es ist selten, dass was zu Ende geht und nicht schon was Neues erwacht.
00:12:09: Ja, und diesen Funken, der irgendwo in jemandem erwacht, gerade in Zeiten, wo man merkt, es geht etwas zu Ende, ob es eine Beziehung ist oder das ja, ein Beruf, eine Berufung.
00:12:22: Das Gefühl ist immer das Gleiche, das fühlt sich nicht mehr.
00:12:27: Hier wird es nicht mehr weit, sondern eng.
00:12:32: Und diesen Zeichen, den habe ich immer vertraut.
00:12:35: Vor allen Dingen, wenn man Erfahrung sammelt, da drin loszulassen und etwas Neues zu beginnen und dann zu sehen, wo es dich dann hinführt.
00:12:45: Weil das, ich würde niemals jetzt hier sitzen und auf so ein Reiches volles Leben zurückblicken, wenn ich in diesen Momenten alles beim Alten gelassen hätte.
00:13:03: Das heißt, du stehst jetzt auf Ibiza, du siehst die rote Erde und du weißt, du möchtest Gärten anlegen.
00:13:13: Hast dann aufgehört, als Teppich-Designerin zu arbeiten und damit dann begonnen?
00:13:18: Ja, aber auch das ist ein gutes Beispiel.
00:13:21: Und da auch noch mal, wann sind deine Kinder auf die Welt gekommen?
00:13:25: Du bist ja auch Mama.
00:13:27: Ja, ich bin Mama.
00:13:29: Ja, die Kinder, die haben bei all dem mitgemacht.
00:13:33: Also, ich bin ja mit einundzwanzig bewusst Mutter geworden.
00:13:37: Und als ich nach Ibiza ging, da hatte ich schon zwei kleine Kinder.
00:13:41: Und ich war dann aber alleine erziehend, weil mein Mann gestorben war.
00:13:46: Also, es ist auch oft schwere Schicksalsschläge, die dann so eine Wende hervorrufen, wo ich merke, Es ist gut, es braucht einen Neuanfang.
00:13:59: Und in diesem Neuanfang, da frage ich mich dann, okay, was möchte als Nächstes kommen?
00:14:04: Und da war der Ruf, eben in ein anderes Land zu gehen, sehr, sehr groß.
00:14:09: Und ich bin damals mit... weil diese Phase der Krankheit und dieses, wo dieses Familiensein zu Ende ging, war auch mit hohen Schulden verbunden, so eine Zeit zu überstehen.
00:14:23: Als ich mich entschied, nach Ibiza zu gehen, hatte ich damals dreißigtausend D-Mark-Schulden und habe es trotzdem gemacht.
00:14:32: Weil ich gewusst habe, ich habe das gefühlt wie so ein magnetisches Band.
00:14:37: Ich wusste, Dort wird eine neue Energie zu mir kommen und da werden sich neue Dinge öffnen.
00:14:43: Ich muss nicht wissen, was das ist.
00:14:46: Da habe ich wirklich vertraut.
00:14:49: Und
00:14:51: hast du da, ist es für dich wie so eine Art höhere Führung?
00:14:55: Ja, ganz klar.
00:14:58: Also das ist in meinem Leben spielt das eine riesige Rolle.
00:15:04: Ich kann mir ein Leben ohne höhere Führung eigentlich gar nicht vorstellen.
00:15:07: Dieser inneren Stimme die ich auch gelernt habe, wirklich zu kultivieren, mich mit der zu verbinden, den Meditationen und und, die ist für mich die höchste, die hat die höchste Bedeutsamkeit.
00:15:24: Aber was Menschen sagen, interessiert mich relativ wenig.
00:15:29: Ich höre gern dem Rat an den zu, aber es muss, die erste Stimme, der ich zuhöre, ist die innere Stimme.
00:15:36: Und wenn diese innere Führung mir auch Zeichen gibt und mir sagt, mir deutlich macht.
00:15:41: Geh in diese Richtung und was sehen, das heißt nicht, dass es gleich gut ist.
00:15:48: Es geht nicht darum.
00:15:50: Das wurde auch schwer.
00:15:51: Ich bin dann ja als alleinerziehende Mutter nach Ibiza.
00:15:56: Ich wusste, ich muss noch weiter Teppiche entwerfen.
00:15:58: Aber was dann passiert, wenn was zu Ende ist, ist... Und das kennen so viele Menschen, dass wenn die Energie für das nicht mehr da ist, dann fällt ja auch einfach nichts mehr ein.
00:16:11: Also mein Papier blieb weiß.
00:16:13: Da ist kein Teppich mehr drauf geflossen.
00:16:17: Und das ist das eine Notsituation.
00:16:20: Besonders, wenn man nicht weiß, wovon am nächsten Tag einkaufen.
00:16:25: Also ich war an diesem Punkt gewesen.
00:16:28: Und dann setze ich mich hin und stelle wieder Fragen.
00:16:32: Ich stelle Fragen nach oben.
00:16:35: Was nun?
00:16:36: Ja, was, wie soll, wie darf es weitergehen?
00:16:39: Und in diesen Tagen und Wochen dieser Selbstbefragung ist dann deutlich gewonnen, schau dich mal um.
00:16:48: Die Gelegenheit, die Möglichkeit liegt vor dir.
00:16:52: Und da habe ich die Erde gesehen und die Blumen und habe gesagt, ja natürlich.
00:16:58: Ich kann das machen, weil sie schon als Kind gesehen habe, nämlich Gärten anlegen.
00:17:02: Ich liebe Gärten.
00:17:03: Ich habe immer einen Garten angelegt und Warum jetzt nicht hier und für Geld?
00:17:08: Ja, ist ja auch, man braucht dich ja.
00:17:12: Und dann habe ich in wenigen Wochen, ich habe mir Bücher gekauft, das Internet gab es noch nicht.
00:17:17: Das war noch in den Kinderschuhen und habe gelernt, was mediterranes Gärtnern bedeutet.
00:17:23: Und dann habe ich einen Architekten gefragt, in Ibezeit, ich weiß das noch wie heute, habe gefragt, habe gesagt, ich weiß, dass ich das kann.
00:17:35: Ich bin wirklich auf internationalen Interior-Messen zu Designern gefeiert worden.
00:17:41: Ich weiß, ich kann ein Garten anlegen, aber ich brauche eine erste Chance.
00:17:47: Und ich habe den so lange bearbeitet, bis der Jahr gesagt hat.
00:17:50: Wow.
00:17:52: Und daraus ist eine Firma geworden, für rund zwanzig Jahre in Ibiza, die größte Landschaftsarchitekturfirma der Insel.
00:18:05: Mit Kunden von wie Jill Sander und also diese ganzen VIPs und Stars dieser Welt sind alle meine Kunden geworden.
00:18:13: Also die in Ibiza ein Haus haben.
00:18:17: Krass.
00:18:18: Ja,
00:18:19: also es hat sich dann aufgebaut.
00:18:22: Und das habe ich mit meinem neuen Mann, den ich damals dann auch kennenlernte, dann zusammen gegründet.
00:18:29: Und ja und so.
00:18:33: ist die Familie gewachsen und das Unternehmen gewachsen und ich war tatsächlich die zwanzig Jahre die Blumenkönigin von Ibiza.
00:18:42: Wahnsinn.
00:18:43: So schön.
00:18:44: Also ich finde es einfach, es ist so befreiend, dass du dir selber immer wieder den Raum gegeben hast und selber dir selber ja immer wieder die Chance gegeben hast.
00:18:56: Damit fängt es ja an.
00:18:57: Es ist ja gar nicht so sehr die erste Chance von außen, sondern es ist ja immer eigentlich eher die... die erste Chance im Innenen zu sagen, okay, ich vertraue dem und es wiegt eigentlich direkt von meiner Nase.
00:19:13: Ja, eindeutig.
00:19:15: Zu dem Moment gab es auch keinen, also ich bin auch wirklich in eine Lücke hineingekommen, weil es gab unglaublich viele Menschen, die auf die Insel strömten und Häuser kauften und hohen Anspruch haben an Ästhetik, aber es gab keinen Gartendesigner.
00:19:31: der diesen Anspruch genügend genügen konnte oder irgendwas davon verstand von dieser Welt der Menschen von da draußen auf jenseits der Insel.
00:19:42: Und da bin ich dann auch zum richtigen Moment mit der richtigen Idee am richtigen Ort gewesen.
00:19:47: Das war auch ein Teil des Geheimnisses.
00:19:50: Aber ich habe es auch getan.
00:19:55: Zwei Dinge, die ich richtig verstehe oder die ich gefühlt habe.
00:20:01: meine über dich zu wissen ist, dass die Magie, wenn du ja so ein bisschen sprichst über die Magie von Himmel, zwischen Himmel und Erde, ist ja, glaube ich, so ein Repräsentant auf der Erde für dich die Pferde.
00:20:16: Und im Himmel des Geistige, des Göttliche, wie auch immer wir es nennen wollen, welche Rolle haben Pferde in deinem Leben gespielt oder spielen sie auch immer noch?
00:20:29: Und... Inwiefern gibt es da für dich auch diese Verbindung zwischen Himmel und Erde, was deine Arbeit mit Pferden dann zusammengebracht hat?
00:20:39: Ja, ich habe schon als kleines Mädchen ganz früh Reiten gelernt, das klassische.
00:20:46: Und mit vierzehn ist das dann also veräppt.
00:20:51: Und als ich dann, ich weiß noch, wie ich in Ibiza saß und Diesen großen Betrieb hatte einfach immer noch junge Frau mit mittlerweile dann schon fünf Kindern.
00:21:06: Also mein neuer Mann hatte auch noch zwei mitgebracht und dann haben wir noch einen gemeinsam bekommen.
00:21:11: Also insgesamt war mein Haus mit fünf Kindern voll.
00:21:16: Und in dem Moment habe ich gewusst, ich brauche einen starken Begleiter, der mich lehrt, eine gute Mutter zu sein.
00:21:26: Also das war wirklich eine ganz klare Stimme in mir und damals habe ich mir mein erstes Pferd gekauft.
00:21:34: Ein weißes, spanisches, sehr ungestülmes Pferd, fünfjährig.
00:21:39: Und dieses Pferd, wir haben das auch ein Stall gebaut dann am Haus, also ich habe meine Tiere alle am Haus gehabt und der hat mich, also ich habe viele Meister in meinem Leben gehabt.
00:21:54: vor allen Dingen schamanische Meister, also wirklich aus den indigen Völkern, das waren sie in meinen Wurzeln, da habe ich gesucht.
00:22:01: Aber diese Kraft, die mir dieses Pferd, der Umgang mit ihm, diese Sprache zu lernen, man nennt es Natural Horsemanship, für mich war es einfach die Kommunikation mit einem Wesen, das pure Freiheit und Liebe verkörpert.
00:22:16: Und da in kompletter Ehrlichkeit zu bleiben, in jedem Moment, das hat dieses Pferd eingefordert.
00:22:23: Ansonsten hat er mir einfach nicht zugehört.
00:22:28: Und so daraus ist auch ganz viel entstanden, auch entstanden, dass ich gewusst habe, okay, diese neue Kraft, die da in mir als Frau entstanden ist, auch die Konsequenz, mit der ich Nein sagen konnte, liebevolle Regeln aufstellen konnte, die auch mir dienen, nicht nur den Kindern oder der Familie.
00:22:52: oder den Betrieb, sondern mir als Frau meinen Raum zu wahren.
00:22:56: Das hat mich dieses Pferd gelehrt.
00:22:58: Und sehr zum Wohle meiner gesamten Familie.
00:23:04: Und daraus ist auch ganz klar der Wunsch entstanden, dass ich das weitergeben möchte.
00:23:11: Und ich habe dann ja über den Tierschutz eigentlich noch sehr viel mehr Pferde in mein Leben geholt.
00:23:18: Am Ende waren es zwölf.
00:23:20: Und dann habe ich tatsächlich zusammen mit meinen Kindern eine Schule gegründet.
00:23:27: Eine Schule, in der wir, also für Kinder und Jugendliche, in denen sie diese Geheimnisse zwischen Himmel und Erde lernen konnten, bevor sie erwachsen werden.
00:23:40: Ja, und das war neben meinem Beruf als Landschaftsarchitektin, also es war ein großer Betrieb, war diese Schule, weil ich mein Lebensinhalt.
00:23:51: Ich würde da gerne auf zwei Punkte einmal eingehen.
00:23:53: Das eine ist, was du gerade gesagt hast, dieses den Raum einnehmen für dich als Frau in der Familie.
00:23:59: Da würde ich gerne gleich darüber sprechen.
00:24:03: Bevor wir dahin gehen, wenn du über die Pferde sprichst und die Geheimnisse zwischen Himmel und Erde, was wäre ein Geheimnis, was du vielleicht Teilen kannst du mit allen, die gerade zuhören, die vielleicht jetzt nicht die Möglichkeit haben, direkt mit Pferden zu arbeiten, wo du bemerkt hast, dass ist was, was wir von Pferden lernen können und vielleicht in unserem Alltag integrieren können.
00:24:25: Oder gibt es was, was du gelernt hast für dich und wo du heute noch noch lebst?
00:24:32: Ja, ich meine, wir alle wissen ja, klar, wir haben eine Seele.
00:24:37: Und die Seele ist natürlich was sehr warbariges.
00:24:40: Wir können wir nicht sehen, können wir nicht anfassen.
00:24:42: Aber unseren Körper, den können wir sehen, fühlen, anfassen.
00:24:48: Und da ist ja die Seele in jeder Zelle verkörpert, inkarniert.
00:24:53: Und dass der Körper so ein ... Wir haben das in unserer Gesellschaft vergessen.
00:25:00: Wir haben vergessen, wie der sich ausdrückt.
00:25:03: und wie der mit anderen Wesen kommuniziert, wie viel Liebe ergeben und empfangen kann, wie sich.
00:25:11: dieser Körper ist im Grunde eine lebende Akupunkturnadel auf der Erde.
00:25:17: Diese Energie, die in uns fließt, steckt in diesem Körper.
00:25:21: Und ich habe gesehen auch in mir selber, dass ich mir meines Körpers gar nicht bewusst war.
00:25:30: diese Energie in mir wirklich körperlich Ausdruck geben zu lassen, über bewusste Liebe, über bewusste Handlung, über Gestik und Kommunikation mit anderen Wesen und mit Pferden musst du das.
00:25:45: Wenn du das nicht gesettet hast in dir, ja, wenn in dir z.B.
00:25:53: Angst ist und du nach außen so tust, als gäbest die nicht, und so ganz selbstsicher machst, dann werden Pferde vor dir zurückweichen.
00:26:02: Und das ist ein Spiegel, der nicht lügen kann.
00:26:06: Ein Mensch kann das, der kann auch so tun, als ob.
00:26:09: Aber diese absolute Ehrlichkeit, die ein Pferd dir spiegelt, weil es nämlich wahrnimmt, was hinter dem Busch eigentlich was ganz anderes steckt, das ist das, wie wir.
00:26:22: Und selber unglaublich nahe kommen.
00:26:25: Nicht anders können als authentisch zu sein, ehrlich zu sein.
00:26:29: Und vor allen Dingen dadurch entsteht etwas, dass du eins wirst.
00:26:37: Wenn du nichts mehr vorgibst zu sein, dann kann diese Einheit, dass du, wie ich sage, zwischen Himmel und Erde, also als kosmisches Wesen auf der Erde inkarniert, in diesem Körper.
00:26:51: das zum Ausdruck bringen möchtest, was du bist.
00:26:55: Dafür ist ein Pferd der perfekte Raumhalter.
00:27:01: So schön.
00:27:03: Ja, also für mich waren ja Pferde auch immer meine Rettung in meinem Leben.
00:27:08: Deswegen kann ich das so nachfühlen.
00:27:13: Wenn wir von da einmal zurückgehen, zu dem das eine Sache, wo du ja gesagt hast, dass du die durch dein erstes Pferd gelernt hast, dieses auch eine Regeln zu setzen.
00:27:21: ein klares Nein aussprechen zu können und dass du das dann auch deine Familie übertragen hast.
00:27:29: Ich glaube, eine der Hauptherausforderungen, die die Frauen haben in unserer aktuellen Zeit, ist dieses innerliche Zerrissensein zwischen all diesen Hüten, die wir irgendwie tragen.
00:27:41: Und am Ende versuchen wir, allem immer gerecht zu sein und vergessen uns selber aber dabei und brennen am Ende aus, wie Kann man als
00:27:52: Frau,
00:27:54: wie kann Frau da mehr in diese innere Haltung kommen, von was sind eigentlich die Regeln, die ich brauche, um in meiner vollen Kraft sein zu können.
00:28:07: Es ist ja eine ganz andere, ne?
00:28:08: Nicht was sind die Regeln, die deine Kinder brauchen, sondern was sind eigentlich die Regeln, die du selber brauchst, um in deiner Kraft sein zu können.
00:28:15: Vielleicht kannst du da noch mal ein bisschen erzählen, wie du das für dich gemacht hast oder wie heute jetzt auch deine Haltung dazu ist.
00:28:22: Das Wichtigste ist für mich immer gewesen, dass ich eine Beziehung zu mir selber habe.
00:28:30: Dass ich auch, ja, ich bin Mutter, ja, ich habe einen Beruf oder einen Unternehmen, aber das ist nur, das ist das, was, sag ich mal, Ausdruck von dem ist, was ich in der Welt leben möchte.
00:28:45: Ja, auch Mutter sein ist etwas, das wollte ich ja, oder vielleicht ist es auch passiert.
00:28:49: Aber zuallererst habe ich eine Beziehung zu mir gehabt.
00:28:56: Und zu wissen, wer ich bin und wie ich mich ausdrücke.
00:29:02: Und was ich brauche, das war... für mich und mein Leben hat sich so oft verändert.
00:29:10: Jedes Kind hat ja am Grunde auch einen anderen Vater und es gab ja so viele Wechselfälle und auch tragische Erlebnisse in meinem Leben und dabei hat mir das einzige, was mir geholfen hat, ist immer mich immer wieder zurückzuziehen.
00:29:28: Meet Heim, diese Zeit mit mir auch bei fünf Kindern einzufordern.
00:29:35: wirklich dafür zu stehen, zu sagen, ich kann für euch nur da sein, wenn ich auch für mich da sein kann.
00:29:45: Also das bedeutet im Klartext, ich brauchte die Zeit mit mir und meinem Pferd.
00:29:52: Und das wussten auch alle, weil ich das klar gesagt habe.
00:29:57: Ja, das kam nicht hinten dran, wenn alles fertig war, sondern es kam zuerst.
00:30:03: Es kam zuerst, ich hatte, ich kann, nur eure Mutter sein, wenn ich auch ich sein kann.
00:30:11: Und für meine Kinder war das von großem Wert.
00:30:17: Ich habe die wie oft gerade in Konflikten.
00:30:21: Wir haben uns zusammengesetzt und ich habe ihnen gesagt, Leute, wir sind eine kosmische Wohngemeinschaft.
00:30:29: Ihr habt euch für mich entschieden als Mutter.
00:30:33: Als ihr hier auf die Erde gekommen seid, habt ihr gesagt, okay, die sollen meine Mama werden.
00:30:37: Aber du hast auch gewusst, wer ich bin.
00:30:40: Ja, und ich brauche Zeit für mich.
00:30:42: Ich brauche diesen Raum oder ich brauche, dass ich tanzen gehe.
00:30:45: Tanzen ist für mich ganz wichtig, meine Theremonien zu machen, regelmäßig zu einem Retreat zu fahren, um mich zurückzuziehen von der Welt.
00:30:57: Das war von vornherein eine Bedingung.
00:31:01: Und meine Söhne sind heute erwachsen und ... Die wussten, die würden sagen, wir haben immer gewusst, wer du bist.
00:31:10: Weil ich es gesagt habe.
00:31:14: Und diese Ehrlichkeit halt ja dann auch alle wahrscheinlich, weil nie so ein unbewusster Vorwurf dann eigentlich da ist.
00:31:22: Weil oft, wenn man ja als Mutter dann nicht das leben kann, was man eigentlich will, so sehr man seine Kinder liebt, irgendwo fließt er wahrscheinlich dann auch immer einen Vorwurf mit, wenn man sich selber nicht die Klarheit und die Ehrlichkeit nimmt und das zu kommunizieren.
00:31:37: Ja, natürlich, klar.
00:31:40: Aber auch dieses Bewusstsein dafür, dass wir da alle in einem Boot sitzen.
00:31:45: Ich bin zwar die Mutter, aber ich finde, diese Rolle ist auch, wir haben uns alle dafür entschieden, fühlt sich besser an.
00:31:54: Und dann geht man auch anders mit Konflikten um und mit Schwierigkeiten.
00:31:59: Also da kann man auch wirklich herzlich darüber lachen über Dinge, die dann in einer Familie passieren.
00:32:06: Also Humor ist das andere, wenn wir schon dabei sind.
00:32:09: Also Humor ist für mich das Allerwichtigste, weil wenn ich nehme mich ernst, ich nehme auch alles ernst, was Menschen mir antragen, aber in all dem auch über sich und die Situation lachen zu können, ist, das nimmt man den heiligen Humor und der sollte eigentlich schon wirklich in der Schule kultiviert werden, weil es hilft uns über alles weg.
00:32:35: Absolut.
00:32:37: Ja.
00:32:39: Und dann gab's ja den Moment, wo du eine Figur geschenkt bekommen hast.
00:32:45: Wollen wir da einmal anknüpfen, was war das für ein Tag, was war das für eine Figur, von wem kam sie?
00:32:50: und was ist danach passiert?
00:32:53: Ja, das
00:32:53: bringen wir jetzt einmal im Grunde die fünfundzwanzig Jahre vor, wo ich wirklich mit aller Liebe und Leidenschaft, wie gesagt, Gartenbau gemacht hatte.
00:33:03: und ich würde sagen.
00:33:07: Und das war auch so, ich habe mir ein Traumleben erschaffen.
00:33:12: Also, wo ich hinguckte, war wirklich alles das, was ich jemals erträumt habe, war vor meinen Augen.
00:33:20: Und gleichzeitig habe ich wieder das gespürt, und das ist unlogisch, mehr als unlogisch gewesen, dass es zu Ende geht.
00:33:29: Da ist noch etwas ganz anderes auf mich wartet.
00:33:33: Und was es genau war, das konnte ich, wusste ich nicht.
00:33:37: Aber das bahnte sich so seinen Weg von innen nach außen in meine Gedanken.
00:33:43: Und in diesem Moment bin ich einem Mann begegnet.
00:33:49: Und das war eine kurze Liebesaffäre.
00:33:53: Und in dieser Zeit hat dieser Mann in Frankreich in seinem Haus, also ein Ferienhaus hatte der in Frankreich, hat er bei Bauarbeiten eine alte, so... große Figur aus der Erde geholt, die einen Pferd und einen Reiter zeigt.
00:34:14: Aber die ist wirklich steinalt, also die ist auch versteinert.
00:34:18: Aber sie zeigt sehr deutlich ein Pferd und einen Reiter mit einem Helm.
00:34:24: Und diese Figur hat er mir zum Abschied geschenkt.
00:34:27: Also danach haben wir uns auch nicht wieder gesehen.
00:34:30: Und mit dieser alten Figur in der Hand, da ist ein ganz, ganz großer Wandel in mir vonstatten gegangen.
00:34:37: Also dann begannen Träume.
00:34:39: Ich wurde auch immer immer unruhiger innerlich und ich habe mit diesen Träumen, die immer stärker wurden von Zeiten, wo ich mich auf einem Schlachtwelt gesehen habe, in einer anderen Zeit gesehen habe, im Mittelalter, aber ich konnte das nicht einordnen.
00:34:58: Und diese alte Figur, die hat mich wirklich mal nennt, ist so richtig umgetrieben.
00:35:04: Und dann habe ich das gemacht, was ich weiß aus meiner, ich habe ja eine langjährige charmantische Ausbildung und habe gewusst, okay, das ist an der Zeit, mit dieser Figur in eine Trance Reise zu gehen und zu fragen, was sie mir sagen möchte.
00:35:21: Was ist es denn, was da in mir so berührt wird?
00:35:26: Und in dieser Trance Reise, da habe ich gesehen, also ganz klar gesehen, dass Also ein spezifisches vergangenes Leben vor vierhundert Jahren in Frankreich, wo ich eine junge Frau war, die in Männerkleidern auf einem Pferd in den Krieg gezogen ist.
00:35:49: Und ich habe im Detail ein Schloss gesehen.
00:35:53: Also ich habe das alles wirklich aufmalen können.
00:35:56: Und dann bin ich natürlich sehr erschüttert gewesen.
00:35:59: Ich dachte, okay, wow, aber was macht das?
00:36:01: Was soll ich damit tun?
00:36:04: Kann ja jetzt kein reiner Selbstzweck sein, das zu sehen.
00:36:07: Was soll ich damit tun?
00:36:08: Und dann war ganz klar dieser Ruf, geh an den Ort zurück, finde den Ort, von dem du jetzt in der Trausweise gesehen hast.
00:36:17: Und da wird sich dir alles zeigen.
00:36:20: Und dann habe ich das tatsächlich gemacht.
00:36:25: Wie alt warst du zu dem Zeitpunkt?
00:36:28: Ich war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, das war, Ja, jetzt sind wir in
00:36:36: dem Jahr zwanzig, war sechs Jahren.
00:36:38: Wow.
00:36:39: Wow.
00:36:39: Das heißt, du warst siebenfünfzig?
00:36:40: Ja.
00:36:41: Okay.
00:36:44: Du hast jetzt diese Traumreise gemacht, du kriegst diese Informationen.
00:36:48: Ganz ehrlich, was hast du in dem Moment gedacht?
00:36:50: Also warst du ein bisschen so, okay, was soll das jetzt?
00:36:53: Woher kommt es?
00:36:54: Oder warst du?
00:36:55: Okay, geil, let's go.
00:36:58: Wie hast du das in dir aufgenommen in dem Moment?
00:37:00: Hast du dich gefreut?
00:37:01: Warst du skeptisch?
00:37:02: Warst du ...
00:37:04: Ja, es ist
00:37:05: ja schon ein großer Auftrag.
00:37:06: Also es ist ja jetzt nicht Farmer.
00:37:08: kurz zum Späti und eine Tafelschokolade.
00:37:13: Nein.
00:37:15: Nein, tatsächlich nicht.
00:37:18: Also ich habe gewusst, dass man spürt, wenn was wahr ist.
00:37:24: Ich habe das auch nicht angezweifelt.
00:37:25: Dafür habe ich auch zu dem Zeitpunkt schon zu viel gewusst.
00:37:29: Mir war schon als kleines Mädchen klar, dass ich schon oft hier war.
00:37:34: Also für mich ist das nichts, was ich erlernen musste, dass ich schon viele Leben hatte.
00:37:39: Das habe ich gefühlt.
00:37:40: Niemand hat es mir erzählt, aber ich habe es gefühlt.
00:37:44: Und das hat sich ja auch in all meinen Lehren, die ich empfangen durfte, von Indigen völkern.
00:37:50: Für die ist das auch noch mal.
00:37:52: Ja, es sind ja nur wir, die daran zweifeln im Westen.
00:37:56: Und so, also ich war ja vorbereitet auf sowas.
00:38:00: Aber dass ich jetzt so konkret ... auf ein spezifisches Leben hingewiesen werde, was ich ja offensichtlich nochmal neu erforschen soll, weil es etwas mit mir hier und heute zu tun hat, das hat mich aus den Schulen gehoben.
00:38:17: Und gleichzeitig, und jetzt kommt es, ist wieder das passiert, was ich ja schon so gut kenne.
00:38:23: Hier ist alles weit geworden.
00:38:26: Hier ist, ich wurde so begeistert von der Idee, das zu tun.
00:38:31: Wirklich an so ein Ort zu reisen, das ist ja wie eine Forschungsreise.
00:38:36: Ja, ins Unbekannte.
00:38:37: Wow, was finde ich dann?
00:38:39: Also da muss ich sehr viel Entdeckergeist haben, weil ich habe gedacht, oh yes, ich möchte nichts lieber tun als das.
00:38:49: Wie viel Zeit ist vergangen zwischen der Transreise, der Information, die du bekommen hast, den Auftrag, den du bekommen hast und dass du tatsächlich dein Koffer gepackt hast und...
00:39:00: los gegangen
00:39:01: ist.
00:39:02: Also das waren tatsächlich noch, noch drei Jahre.
00:39:07: Und warum?
00:39:08: Warum braucht ich so lange?
00:39:11: Weil ich mich nicht getraut habe.
00:39:15: Ich hatte, glaube ich, zum ersten Mal richtig Angst.
00:39:18: Weil ich hatte was zu verlieren.
00:39:21: Ja, das hat, dieses Gefühl hat mir auch, was, was mitgeliefert wurde, war, wenn, wenn du das tust und tust, es ist wichtig, dass du es tust, dann wirst du eine.
00:39:32: Du wirst sehr viel hinter dir lassen und in eine ganz neue Dimension eintreten.
00:39:38: Dein Leben wird sich komplett verändern.
00:39:42: Aber wie?
00:39:43: Keine Ahnung.
00:39:45: Und das hat mir in dem Moment Angst gemacht, weil ich hatte ein Millionen Unternehmen.
00:39:51: Ich hatte mir richtig was aufgebaut.
00:39:55: Meine Kinder waren dabei, das Haus zu verlassen.
00:39:58: Darauf habe ich auch noch gewartet, dass der Letzte wirklich dann
00:40:02: pflüge wird.
00:40:03: Ja, Flüge ist es in die Ästern nach Australien gegangen.
00:40:06: Und dann ging auch die Beziehung mit meinem Mann.
00:40:11: Wir haben auch gefühlt.
00:40:12: Und das war auch so schön, das zu sehen, es hat sich erfüllt.
00:40:17: Ja, es ging nicht um eine Trennung, sondern dass sich unsere gemeinsame Aufgabe erfüllt hat und dass wir uns jetzt freigesprochen haben.
00:40:27: Das ist tatsächlich, das war nicht einfach, aber wir haben das geschafft.
00:40:34: Und so hat sich das sozusagen langsam wieder genauso wie mit Teppichen und wie mit meinem Ganzen.
00:40:40: davor hat es sich ausgeklungen.
00:40:43: Ich habe natürlich auch viel organisiert und habe dann mit einem Pferd, was da neu in mein Leben kam, was eine große Rolle auch da gespielt hat, dass ich das mit dieser Reise mit diesem Pferd gemacht habe.
00:40:59: Wir haben diesen Betrieb verkauft, wir haben unser Haus verkauft.
00:41:03: Wir haben wirklich einen Cut gemacht.
00:41:07: Und meine Schule habe ich geschlossen, im Jahr zwei tausend neunzehnt, drei Monate, bevor Covid anfing.
00:41:15: Da habe ich allen Pferden bis auf dem einen die Freiheit geschenkt.
00:41:20: Ich habe ihnen eine große Herde in die Pyrenäen gegeben, wo sie wirklich in größtmöglicher Freiheit leben können.
00:41:29: Und habe mir einen Lkw gekauft.
00:41:32: mit dem ich leben konnte, mit dem Pferd zusammen.
00:41:35: Und dann sind wir am ersten Juli, zwei Tausend neunzehn aufgebrochen und sind diesen Spuren dieser alten Figur gefolgt.
00:41:45: Woher wusstest du, was der erste Ort sein wird, an den du fährst?
00:41:50: Also ich hatte durch diese wundersamen Begegnung, die man bekommt, wenn man sich, wenn man einmal ja sagt, ja, ich will, ich tue es.
00:42:01: Wieder, ich wusste ja auch nicht, was passiert, aber ich wusste, ich mache es.
00:42:07: Und in dem Moment kam eine Frau in mein Leben, die in Frankreich in einem Schloss lebt, was den Bildern der Entsprach, die ich gesehen hatte.
00:42:20: Wie kam diese Begegnung zustande?
00:42:22: Ja, wir sind uns begegnet.
00:42:24: Wir sind uns auf einem Treffen mit vielen Frauen begegnet und wir haben uns gesehen.
00:42:30: Du siehst einen Menschen, das geht über die Augen, immer über die Augen.
00:42:35: Und du weißt, da schlägt der Blitz ein.
00:42:38: Das ist Liebe auf den ersten Blick kennen wir, aber das geht mit Menschen, die du aus vergangenen Leben kennst, mit denen du jetzt noch was zu erledigen hast, sag ich mal.
00:42:49: Das ist dieses Erkennen auf einen Blick.
00:42:52: Das ist ein Ganzkörper, ja, was du fühlst.
00:42:55: Und wir wussten nicht, was das ist, aber wir haben uns dann zum Essen sofort verabredet und in dem Abend schon haben wir, hat sie mir erzählt, wo sie lebt in Frankreich.
00:43:09: Und dann kamen die Bilder aus der Trance-Reise, die ich gesehen habe, haben so gematched mit dem, was dieses Schicksal dieser Stadt ist, wo sie die Schlossherrin ist.
00:43:19: dass ich wusste, okay, da fahre ich hin.
00:43:23: An diesem Ort muss ich auf jeden Fall... Hast
00:43:25: du dir das erzählt in dem Moment?
00:43:26: Ja.
00:43:27: Wie hat sie darauf reagiert?
00:43:28: Die hat gesagt, ich glaube, ich habe gewusst, dass du kommst.
00:43:34: Also, die hatte schon unbewusst sehr viel vorbereitet in ihrem Schloss und immer wieder eine Frau gesehen, so einen Schatten, der dort an dem Schreibtisch saß, wo ich dann letztendlich auch das Drehbuch geschrieben habe, sechs Monate später.
00:43:50: Also wir alle haben immer wieder, wir können das, ja?
00:43:54: Wir nennen das dann Ahnungen.
00:43:57: Aber das, was ich erlebt habe, nachdem ich gesagt habe, ein Go, ich gehe, ist größer als jede Fantasie.
00:44:10: Und das ist, ja Gott sei Dank, verfilmt worden.
00:44:18: Ja.
00:44:20: Du bist also zu dem Schloss gefahren.
00:44:23: Mhm.
00:44:25: Und hast dann da, als du das Schloss gesehen hast, wie war das für dich?
00:44:28: Also war das dann, dass du wirklich das aus deiner Trance mit dem, was du dann gesehen hast, dass das, du wusstest, das ist derselbe Ort?
00:44:37: Ja, also das habe ich auch wieder wirklich am ganzen Körper gespürt.
00:44:44: Und das kennen wir.
00:44:45: Was ist unser untrücklichstes Zeichen für?
00:44:49: für einen erinnern, für Wahrheit, für einen erinnern an die Wahrheit
00:44:54: ist Gänsehaut.
00:44:56: Ja, und das ist für mich zu einem untrücklichen Marker geworden.
00:45:01: Also das ist das ultimative Zeichen.
00:45:04: Ja, es ist auch heute, man trainiert den Gänsehautmuskel sehr gut.
00:45:09: Ja, wenn der weiß einmal, dass du ihm Vertrauen schenkst, dann kommt er wirklich wie Schauer.
00:45:14: Ich hätte es gerne auch erzählt.
00:45:15: Schauer,
00:45:16: du spürst, dass es war.
00:45:18: Und das ist eine Wahrheit, die berührt und begeistert, nicht eine, die erschreckt.
00:45:23: Und ich habe dieses Schloss gesehen, ich habe diesen Boden da und ich war ja auch, wie gesagt, Gott sei Dank, habe ich mein Pferd immer an meiner Seite gehabt.
00:45:33: Wir haben uns diesen Boden ja wieder erritten.
00:45:35: Wir sind stundenlang über diese Landschaft geritten und ... Diese ganze Erinnerung ist wirklich in diesen Wochen, die ich da war, zurückgekommen an eine Geschichte, die faszinierend schön ist und gleichzeitig sehr traurig war.
00:45:53: Die junge Frau, die ich war, die dort mal gelebt hat, aber zusammen mit anderen jungen Frauen aus diesem Ort in einer Schwesternschaft war, also wir waren ganz eng verbunden und wir haben Dieses Unrecht, was damals in der Zeit um sechzehnhundert war, das geschehen ist, den Frauen gegenüber, den Kindern, den Menschen, diese Kriege.
00:46:18: Wir haben uns dagegen einfach komplett aufgelehnt und haben dann beschlossen, als sie sagen, wir haben ja gar keine Macht, wir können ja gar nichts ausrichten.
00:46:29: Da sind wir als Männer verkleidet, haben wir uns dem Protestanten im Krieg angeschlossen.
00:46:36: Und das ist das, was ich alles sukzessive erinnert habe.
00:46:41: Und ja, es gab eine allerletzte Schlacht dort in diesem Ort, weil dieser Ort in, also Moravelle heißt der, in Südfrankreich, wir konnten unsere Geschichte auch in den Geschichtsbüchern wiederfinden.
00:46:56: Also es ist nicht so, dass es nur ausgedacht war oder nur über Eingebungen kam.
00:47:04: Und dieser Widerstand in dieser Stadt war so groß, der war dem französischen König so ein Dorn im Auge, dass er die Stadt hat komplett niederbrennen lassen.
00:47:17: Bis auf den letzten Grundsteinen ist alles entfernt worden und das einzige, was er hat stehen lassen, ist das Schloss.
00:47:25: Und ja, und so war auch klar, also wir waren alle vierundzwanzig, fünfundzwanzig Jahre alt, als wir dort mit dieser Stadt, die dann verbrannt wurde, gestorben sind.
00:47:40: Aber wir haben uns eins versprochen.
00:47:42: Und das ist das Schöne.
00:47:43: Diese Frauen, die wir damals waren, wir haben uns versprochen bei unserem Tod, vor unserem Tod, dass wir wiederkommen, und zwar zusammen.
00:47:52: Wenn die Welt bereit ist, dass die Liebe gewinnt.
00:47:57: Und das haben wir gemacht.
00:48:06: Ja, und ich habe sie wiedergefunden, diese Frauen.
00:48:10: Ja, die sind alle wieder in meinem Leben und...
00:48:14: Wie hast du die wieder gefunden?
00:48:16: Indem ich diese Reise, die ich gemacht habe, auf Social Media geteilt habe.
00:48:22: Ohne vorher war ich wirklich... Ich habe in Social Media nichts gemacht.
00:48:28: Aber ich wusste in dem Moment, das ist ein guter Kanal, in dem man einfach diese Reise teilen kann.
00:48:34: Jeden Tag.
00:48:35: Das war eigentlich wie so eine magische Reality Show.
00:48:39: Und da sind mir wirklich jeden Tag mehr Frauen gefolgt.
00:48:43: Und die habe ich natürlich sehr berührt, durch das, was ich getan habe, sehr viel eigene Prozesse in Bewegung gebracht.
00:48:53: Und es gab auch ganz, ganz viele Frauen, die, als ich dann in Frankreich war, die mir geschrieben haben und haben gesagt, ich glaube, wir waren da auch.
00:49:03: Ich glaube, wir waren eine von diesen Frauen.
00:49:06: Oder ich war eine von diesen Frauen.
00:49:09: Ich habe das sehr ernst genommen und ich habe Tausende von Zuschriften bekommen und und ich habe mir alle Geschichten durchgelesen und es gab sechs Frauen, sechs Geschichten, wo ich gemerkt habe.
00:49:23: Das hat sich gedeckt mit meiner.
00:49:26: Das ergab ein großes Bild.
00:49:29: und ja und dann habe ich diese Frauen gebeten, da noch mal tiefer reinzugehen und wir haben uns alle gemeinsam in Jede für sich in ihren eigenen Traus reisen, haben wir das wirklich richtig rückerinnert und haben daraus eine ganz große Geschichte geschrieben.
00:49:52: Eine Geschichte von diesen Frauen, die über vierhundert Jahre in einem Bogen praktisch für den Frieden gekommen sind.
00:50:04: Aber wir haben uns erkannt, wir haben uns erkannt über Es ist ein Ganzkörper, ja.
00:50:10: Ich kann das nicht anders beschreiben.
00:50:15: Ja, es ist eigentlich völlig krass und crazy.
00:50:18: Aber wir haben das in die Welt gebracht und wir haben daraus wieder ein Film gemacht über diesen Erinnerungsprozess und den Wert dessen.
00:50:30: Weil das fragen sich viele Menschen, die mir begegnen.
00:50:33: Natürlich, die sagen, ja, aber wofür soll das denn jetzt wirklich gut sein?
00:50:38: Und dann sage ich, ja, dafür, dass Aus vergangenen Leben bringen wir oft auch ganz viele Dinge mit, die sich nicht erfüllen konnten, die jetzt noch als Ängste oder Blockaden in unserem Körper vorhanden sind, wie so ein Download.
00:50:59: Das ist mitgekommen.
00:51:01: Aber das hat mit diesem Leben, dieses Leben ist uns geschenkt worden, um ganz viele Dinge in uns auch zu klären, zu bereinigen und uns zu erinnern, dass wir vielleicht schon mal in einer ganz, ganz großen Kraft waren.
00:51:17: In einer auch heilenden für diesen Planeten wertvollen Arbeit und Frequenz.
00:51:24: Und diese Erinnerung dient dafür, das vielleicht noch einmal anzuschauen und dann umzusetzen.
00:51:33: Um einfach umzusetzen in was ganz Neues, in was, was dir komplett entspricht.
00:51:41: Also ich habe diese junge Frau, die ich damals war, diese Marie, Marie de Nogaré, lieben gelernt und ich habe diese Kämpferin, die ich immer war, mein Leben lang, die habe ich mit ihr gemeinsam befriedet.
00:51:58: Ich kämpfe heute für nichts, sondern das hat in mir einen riesigen Frieden hervorgerufen, dass ich weiß, ich kann in dieser Welt was bewegen, ohne Anstrengung und ohne Kampf.
00:52:14: Danke fürs Teilen.
00:52:16: So schön.
00:52:20: Wenn wir über Inkarnation sprechen, ist das ja ein Thema, was du hast vorhin ja schon kurz gesagt in unserer westlichen Welt, ist das irgendwie noch nicht so ganz angekommen.
00:52:29: Also irgendwo glaube ich schon, aber es gibt natürlich, vor allen Dingen natürlich die indigen Völker, wo das immer schon das Normalste der Welt gewesen ist, sich auch nach vorne, nach hinten zu verbinden, wieder mit den... Leben, die wir schon gelebt haben.
00:52:51: Was bedeutet Inkarnation für dich?
00:52:54: Also, siehst du es so, dass wir eine große Seele sind und Aspekte unserer Seele in diesen Leben inkarniert, also in Fleisch da ist quasi oder ist es... die Seele komplett, die jeweils in dem Leben ist.
00:53:14: Was ist inkarnat?
00:53:15: Also, wie würdest du es aus dem, wie du es jetzt selber auch erfahren hast und da so tief reingegangen bist?
00:53:20: Wie würdest du Inkarnationen beschreiben?
00:53:23: Und wie kann jemand, der jetzt gerade auch zuhört und denkt so, oh mein Gott, ich erinnere mich ja die ganze Zeit.
00:53:30: Aber mir war nicht klar, ich erinnere mich wirklich an ein vergangenes Leben.
00:53:35: Wie kann jemand da tiefer für sich reingehen und dem zumindest... die Tür mal zu öffnen, dem zu folgen, dem zu glauben, dem diesen Raum zu geben und diesen Wert, den diese Erinnerungen wahrscheinlich auch hat für das jetzige Leben.
00:53:50: Ja, das ist eine ganz wichtige Frage.
00:53:53: Also nach all dem, was ich wirklich aus rein, aus eigener Erfahrung und auch gleichzeitig aus der Erfahrung mit meinen Kindern, ja, den durfte ich ja auch dabei zu sehen, wie sie auf meinen Wunsch hin sich ja inkarniert haben und ich schwanger wurde und ihr Leben zu beobachten, ja, dass das alles hat in mir eine große Klarheit darüber erschaffen, dass wir in vielen, in vielen Leben, ja, ich betrachte das als einen großen Spielplatz, ein Spielplatz Erde mit vielen Möglichkeiten.
00:54:34: Aber wir kommen, ich weiß auf, wir haben alle unserer erste Inkarnation, mit der wir auf Planet Erde gelandet sind, die war von einem von anderen Galaxien.
00:54:48: Also dieser Planeten ist aus allem, was ich erinnere und weiß, wir sind wirklich Sternenvölker, die hier zusammengekommen sind, um das Experiment Erde gemeinsam zu erleben.
00:55:03: Und das heißt, wir sind mit einem ganz hohen, uralten, tiefen Wissen hier auf die Erde gekommen.
00:55:13: Ein Wissen über Einheit, über Harmonie, darüber, wie wir das in Einheit mit allen, mit Tieren, mit Natur, mit Mensch gestalten können, wie wir hier leben können in Frieden.
00:55:25: Das wissen wir, das ist tief in uns verankert.
00:55:29: Und dann, wir wissen es alle, die Geschichte der Menschheit, die ist lang und die ist von so viel Krieg und Schatten und Machtmissbrauch geprägt.
00:55:39: Aber Da ich mal diese Seelen, die immer wieder, wieder kommen, ja, wir, wir experimentieren, wir, es wie, wie erfahren, da ich mal zwischen den Polen von Licht und Schatten, die hier auf der Erde nun mal sind, lernen wir immer weiter.
00:55:59: Wir, wir werden immer neue Erfahrungen machen, immer neue Möglichkeiten ausloten, die Dieses gesamte Wissen über viele Seelenleben ist gespeichert.
00:56:12: Das ist, ich sage es mal, die kosmische Cloud.
00:56:16: Wenn wir wieder inkarnieren, dann bringen wir das komplett mit.
00:56:19: Das lädt sich in unserem physischen Körper runter.
00:56:22: Deswegen ist er ja so wichtig.
00:56:26: Der will sich ausdrücken.
00:56:29: Der will dieses alte Wissen leben.
00:56:31: der will diese Erfahrung machen können, auch wenn wir dabei zugucken, wie unsere Kinder immer auf die Nase fallen, dann ist das ein Ausdruck dessen, was sie erfahren wollen.
00:56:45: Und so mehren wir diese innere Schatztruhe an Erfahrungsreichtum, an Wissen, an Heilkraft.
00:57:00: Das ist, würde ich sagen, über viele Leben auf dem Prüfstein gestellt worden.
00:57:04: Das ist für mich Inkarnation ist, sage ich mal, das gesamte Wissen aus vielen Seelenleben wieder down zu loaden in einen menschlichen Körper und sich neu auszudrücken.
00:57:19: Und dann, jetzt kommen wir zu dem Moment, in dem wir jetzt sind, jetzt, hier und heute, weil die Erde selber hat ja auch eine Evolutionsgeschichte.
00:57:31: Und jetzt sind wir in einem Moment der Menschheitsgeschichte und der Erdgeschichte parallel angelangt, wo ein Cut gemacht wird.
00:57:44: Darauf haben mich alle Weisheitsträger, denen ich begegnen durfte, in vierzig Jahren vorbereitet.
00:57:50: Sie haben gesagt, es wird dieser Moment kommen, in dem sich die Geschichte der Menschheit verändern wird.
00:57:58: Und zwar dahin, dass wir uns alle wieder erinnern werden, warum wir hier mal auf diesen Planeten gekommen sind.
00:58:06: Also der Zugang zu der höchsten Inkarnation, die wir mal hatten, als, sag ich mal, da noch ein Gleichgewicht war, diesen Zugang zu dieser Erinnerung werden wir jetzt wieder erlangen.
00:58:21: Und das ist das, was mir am... Allermeisten Hoffnung macht, ist, dass gerade so viele Menschen so tief erschüttert sind und diese Erschütterung in den Menschen dazu führt, dass sie immer mehr Visionen haben von Dingen, die sie anders machen wollen.
00:58:39: Sie sie so nicht mehr Aushalten ertragen wollen, aber sie sehen gleichzeitig einen neuen Weg vor sich, wo noch sehr viel Angst ist, das wirklich zuzulassen.
00:58:52: Aber es ist genau das, wie sich dieser große innere Wissenschatz und Wahrheitsschatz gerade durch alle Menschen durchbrennt.
00:59:02: Unaufhalter.
00:59:04: Ja.
00:59:07: Und für all die, die gerade zuhören und spüren, ja, und ja, ich erinnere mich und ja, ich erinnere mich jetzt an meine Träume und es fügt sich gerade alles zusammen.
00:59:20: Wie kann jemand anfangen, mit diesem vorherigen Leben konkreter zu arbeiten?
00:59:25: Also das würdest du empfehlen, wie kann man anfangen, diese, die kosmische Cloud wirklich zu nutzen, um die Potenziale, die Weisheit, die heile Energie, die wir in all den anderen Leben ja schon generiert haben, wirklich reinzuladen, weil diese Kraft braucht das Jahr, um dieses neue kreieren zu können.
00:59:50: Da ist eine Nachricht, die ist gut.
00:59:55: Vor zehn Jahren noch brauchte es dafür eine Menge.
01:00:00: Er brauchte eine Rückführung in dieses vergangene Leben und dann musste man sich das alles anschauen und veratmen und integrieren.
01:00:09: Diese Prozesse habe ich alle erlebt.
01:00:12: Das war, ich sage mal, noch langwieriger, bis das auch bei uns gelandet ist.
01:00:19: Heute!
01:00:20: ist das Gute, dass wir ja alle gemeinsam auf diesem Planeten Erde leben.
01:00:27: Wir werden ja alle von den gleichen hochfrequenten Schwingungen erreicht, die gerade aus dem Universum auf die Erde prallen.
01:00:37: Da ist ja mitgehangen, mitgefangen, denn im kommt ja niemand.
01:00:41: Und die führen dazu, dass wir, ich sage mal, dass wir es ganz leicht haben, ist einfach nur anzuerkennen, zu sagen, okay, wow, das ist ja echt nicht alles hier.
01:00:58: Und ich bin mehr, wir reden ja von Schöpferkraft und all dem, aber ich bin echt mehr als diese kleine Keräne, die hier sitzt.
01:01:09: Und das bringe ich wirklich alles mit, okay, da entsteht ja was.
01:01:14: Wenn dich das hier weit macht, diese Möglichkeit, dann hast du schon gewonnen.
01:01:19: Ja, weil das Wesentliche ist, dieser Angst nicht mehr zu haben, dass daran irgendwas falsch und unheimlich ist.
01:01:28: Sondern das ist unser Geburtsrecht, ja, in dieser Weite und in dieser gedehnten Form hier auf der Erde zu sein.
01:01:37: Natürlich braucht es Menschen, die das auch so sehen.
01:01:43: Und deswegen ist das was... Wo immer du fühlst, dass da eine Gemeinschaft ist, die dich, die da gleich schwingt, die das diese Ideen und Träume auch ernst nimmt, die dann, dann schließt dich den an.
01:01:58: Weil jetzt geht es darum, dass wir als Menschheit zusammenrücken.
01:02:02: Ja und uns gegenseitig da drin auch halten und bestärken und gemeinsam diese alte Geschichte überschreiben.
01:02:11: Aber natürlich weiß ich auch aus Erfahrung, dass es oftmals auch ein Therapeuten oder ein Heiler an der Seite braucht.
01:02:23: Und das empfehle ich eh jedem.
01:02:25: Mach nichts mehr alleine.
01:02:27: Such dir Menschen, die da drin schon sicher und erfahren sind und lass dich davon halten und auch mittragen.
01:02:36: Aber allein sein ist sowas von gestern.
01:02:41: Let's be a tribe.
01:02:45: Absolut.
01:02:46: Und da reguliert sich so viel von alleine, wenn wir wieder zurück in eine Herde finden.
01:02:52: Das ist ja wie bei Pferd und Mensch, genau gleich.
01:02:55: Also da sind wir, ja, wir sind keine Einzelwesen.
01:02:59: Und in dieser Gemeinschaft mit gleichgesinnten, mit Menschen, die das auch an diesem Traum glauben, die auch Visionen haben, die wissen, hey, ich war schon oft hier, ich weiß zwar noch nicht, wie es gehen soll, aber hey, lass uns das zusammenmachen.
01:03:14: Das ist dieses dieses Tribe, dieses Herdengefühl, was wir jetzt mehr denn je brauchen, um diesen Weg zu gehen.
01:03:24: Halleluja.
01:03:25: Amen.
01:03:29: Ja, absolut.
01:03:34: Ich merke auch, ich hatte in meiner Arbeit immer schon diesen starken Ruf.
01:03:42: und merke aber auch, was du gerade sagst mit den Schwingungen, dass es sich wie in einem letzten halben Jahr nochmal so potenziert hat in mir.
01:03:53: Deswegen kann ich das so nachfühlen, was du sagst.
01:04:00: Es geht auf jeden Fall in Resonanz.
01:04:07: Ich überlege gerade für alle, die jetzt gerade ... die das so nachfühlen können und gleichzeitig aber auch immer dieses Gefühl haben ist es wirklich wahr.
01:04:20: Weißt du?
01:04:21: Weil wir in unserer westlichen Welt, wir wurden ja so getrennt von unserer eigenen Spiritualität, von der Seele, von all dem was uns in unserer Essenz, in unserem Kern ausmacht.
01:04:35: Du hast ja so schön gesagt, dieses nach oben zu fragen.
01:04:40: Also, dass ich auch glaube, dass ist gar nicht so sehr darum geht jetzt dir zu glauben oder mir zu glauben, sondern jeder, die gerade zuhört, setzt euch hin, schließt ihr Augen, frag nach oben, frag rein, weil du wirst die Antworten bekommen.
01:04:54: Und damit glaube ich wirklich dir deine eigene Wahrheit, deine eigene Anbindung.
01:05:00: Ich glaube, das ist der Schlüssel.
01:05:01: Wenn du da reingeklingt bist, dann hast du gesagt, dann ist es am Ende egal, was jemandem außen sagt, weil du kennst die Wahrheit.
01:05:11: Und ich, mein Gefühl ist, wir haben vorhin ja schon einmal, als wir oben am Esstisch saßen drüber gesprochen, gefühlt gibt es ja gerade auch einen Aufwachen der weiblichen Energie nochmal auf einer ganz anderen Ebene.
01:05:28: Und deswegen, ich finde es auch so spannend von dem Leben, von dem du erzählt hast mit der Marie, die du warst, die ja dann quasi ein Mann sein musste, um zu kämpfen.
01:05:41: könnte es ja sein, dass wir jetzt heute in der Zeit sind, wo das ja nicht mehr nötig ist, sondern wir wirklich in unserem Frau sein, in dieser Kraft des Frauseins, ohne kämpfen zu müssen, in unserer Wahrheit zu stehen und das die Transformation beginnen lässt.
01:05:59: Was ist deine Botschaft an Frauen und auch an Männer natürlich, die gerade zuhören, ist ja genau so wichtig.
01:06:08: Wozu sind wir gerade aufgerufen?
01:06:11: Und warum ist es so wichtig, dass wir als Frauen nochmal ganz anders in unsere Selbstwirksamkeit kommen und das wir immer so schön sagen, das ist ja, glaube ich, das, was dich so sehr ausmacht, in diesem Selbstausdruck zu sein, dir zu erlauben, dich ausdrücken zu dürfen als die Energie, als die Seele, als der Mensch, der du bist in deiner Einzigeartigkeit.
01:06:31: Was ist deine Botschaft an die Frauen und auch an die Männer in Hinblick auf die Weiblichkeit?
01:06:37: Und was es jetzt braucht von der weiblichen Energie und auch von der männlichen Energie?
01:06:43: Ja, ich bin Gott sei Dank schon alt genug, um auch diese Entwicklung gesehen zu haben.
01:06:49: Von der Emanzipation, in der Frauen ja eigentlich erst mal die Hosen auch wieder anzogen und zu nur Versuchten zu besseren Männern zu werden.
01:07:01: und dann diese ganzen wirren die danach entstanden ja wo uns auch so unklar war ja wir waren jetzt frei ja wir waren selbstständig oder wir haben unsere eigene berufe wir verdienen unser geld wir bestimmen unsere partner.
01:07:15: also das ist ja eine ganz große befreiung gewesen in allein in diesem leben was ich beobachten durfte.
01:07:23: Und jetzt stehen wir eigentlich da als frauen und sind aus ein bisschen mit.
01:07:30: Okay, jetzt haben wir doch alles ausprobiert.
01:07:33: Wir haben alles erreicht.
01:07:35: Ja, aber jetzt fühlt sich es immer noch nicht richtig an.
01:07:39: Und ja, vor allen Dingen auch, weil auch diese Weiblichkeit, die kommt, eigentlich kommt das Bewusstsein für das, was Weiblichkeit wirklich ist, erst jetzt zu uns zurück.
01:07:54: Und wir hätten es auch nicht früher erfahren können.
01:07:56: Das habe ich auch gelernt, weil Es ist so, als wenn sich diese Portale für Bewusstsein auch immer in Schichten öffnen.
01:08:08: Die Emanzipation hat ihren Wert genauso gehabt, weil das musste sich entwickeln, auswickeln, entfalten.
01:08:15: Und jetzt stehen wir an einem Punkt, wo wir uns nichts mehr wünschen, als wieder mit den Männern zusammenzufinden.
01:08:23: Und zwar auf Augen, Herzhöhe und in einer großen ... Offenen war ich in Verletzlichkeit.
01:08:30: Und das ist die größte Stärke, die wir gerade als Frau entdecken.
01:08:36: Und das sehe ich bei so vielen Frauen.
01:08:39: Und ich spüre es zuerst in mir.
01:08:41: Ist, dass ich ja, ich weiß, was ich noch alles erreichen möchte.
01:08:46: Ja, da gibt es noch ganz große Träume und Visionen.
01:08:50: Die hätte ich früher, da hätte ich mich hingeplant.
01:08:57: oder auch gedacht, okay, dafür muss ich dies und jenes tun.
01:09:02: Was ich aber jetzt empfange und fühle ist, ich will dafür nichts mehr tun müssen.
01:09:10: Ist auch ein kollektiver Wunsch gerade.
01:09:12: Das höre ich überall.
01:09:14: Ich will nichts mehr dafür tun müssen.
01:09:16: Ich möchte einfach nur ich sein.
01:09:20: Und da drin steckt ein ganz, ganz großer Schatz.
01:09:24: Ein Schatz, der bedeutet Wenn man da mal richtig rein fühlt, dass es genügend darf, dann heißt das nicht, dass wir nicht doch natürlich noch Handlungen ausführen und Dinge in die Wege im weltlichen Sinne leiden, in die Wege lenken.
01:09:37: Aber zuallererst gibt es eine etwas, was wir alle gut kennen als Verletzlichkeit.
01:09:44: Wirklich zu zeigen, okay, ich lass mich mal fallen, ich warte mal ab.
01:09:50: Ich gebe den Dingen auch mal Zeit, sich zu entfalten, wenn ein Gedanke und eine Vision in mir, die mir so erblühen will, dann gebe ich, reicht es doch vielleicht mal auszuatmen und zu sagen, mögen sich die richtigen Menschen zu mir bewegen.
01:10:10: Möge sich das Richtige zum meinem höchsten Wohle und zum höchsten Wohle aller Beteiligten entfalten.
01:10:17: Das ist die Stärke einer Göttin, einer Königin, die da sitzt und sagt, ich bewege schon noch mein Hintern vom Thron, ja, von meinem Stuhl.
01:10:29: Aber zuallererst habe ich das jetzt mal ins Leben gesprochen und gefühlt, was ich mir wünsche.
01:10:37: Oder wofür ich stehe.
01:10:39: Und es mögen sich die Dinge zu mir beugen.
01:10:43: Und das ist eine ganz neue innere Haltung.
01:10:48: Von großer Stärke und großer Weichheit.
01:10:53: Diese Ur-Energie des Weiblichen, des Empfangs.
01:10:57: Ja, das ist gar nicht in diesem... kein Push, sondern ein Pull am Ende.
01:11:02: Dieses Anziehen durch die eigene Präsenz, durch die eigene Klarheit und dem zu vertrauen.
01:11:08: Und ich nehme das, das wirklich sehr bewusst war und experimentiere da auch bewusst mit.
01:11:16: Und ich merke gerade, dass es so unglaublich schnell geht, dass diese Dinge zu mir kommen in einer Perfektion, die ich niemals, aber wirklich niemals selbst hätte orchestrieren können.
01:11:33: Und das ist sich selber
01:11:34: aus dem Weg zu gehen eigentlich dem eigenen Verstand und mit der Seele zu.
01:11:39: In in.
01:11:40: Alignment zu kreieren.
01:11:44: also ist es wirklich eine Einladung.
01:11:46: damit können wir einfach mal spielen weil wir sind ja an das ist neu.
01:11:51: das was wir jetzt erleben als.
01:11:53: Frau als Mann als Menschheit das hat so auch noch nie gegeben.
01:11:58: Ja weil wir erschaffen tatsächlich aus.
01:12:02: so einer aus diesen inneren Träumen und Visionen, aus dieser Haltung, daraus wird ja das entstehen, daraus wird die Zukunft entstehen.
01:12:14: Und das ist ein Experiment.
01:12:16: Man sich wirklich sagen, das darf es wirklich gerne erreichen, aber ich bin nicht, das Erste ist nicht eine Tat, Action, sondern das Erste ist, dass ich mich damit hinsetze.
01:12:33: Und mir wirklich mal vorstelle, dass Strahlich in die Welt und die, die daran beteiligt sind, die erreicht das und zwar genau die Richtigen, ohne dass ich die anrufe.
01:12:47: Und das wird sich auf mich zubewegen.
01:12:50: Oder wir bewegen uns aufeinander dazu.
01:12:52: Das ist eine sehr, sehr schöne Erfahrung.
01:12:55: Wie wünsche ich wirklich jedem Menschen?
01:12:58: Ja, kann ich auch komplett.
01:12:59: Ich arbeite gerade an einem, oder ich kliere gerade ein neues Projekt.
01:13:06: Und ich habe das auch von oben rein bekommen vor zwei Jahren und ich war so, was?
01:13:14: Und war dann einfach so, okay, wenn du willst, dass das wirklich so entstehen soll, dann schick mir die richtigen Menschen und lass es leicht sein.
01:13:22: Und es ist wirklich meine Herz, ich kriege da immer so ein bisschen so Herz, so Schmetterlingsherz flattern, wenn ich über dieses Projekt nachdenke, weil das ist wirklich, es fließt, es fließt durch und es kommen die wirklich die... Perfekten Menschen in exakt der richtigen Sikku, also wirklich wie schon so ein bisschen... Das ist echt
01:13:44: creepy.
01:13:45: Wie krass, das ist für mich so mein Experiment gerade.
01:13:49: Ja, genau, genau das ist das beste Beispiel.
01:13:52: Ja, nächstes Jahr werde ich so versprechen, also werde ich offiziell, wird es dann da sein quasi und das ist gerade, aber ich kann es zu hundert Prozent bestätigen in dem Moment, wo du einfach sagst, okay.
01:14:04: Wenn es diese Hochschwingung hat, diese Energie von, das ist das Richtige, das macht mein Herz weit, das darf jetzt durch mich.
01:14:09: Ich stelle mich gerne zur Verfügung,
01:14:11: but
01:14:11: bring me the right people.
01:14:16: Du hast ja in diesem Jahr für dich auch noch mal persönlich einfach eine wahnsinnige Transformation gehabt.
01:14:24: oder einfach noch mal eine riesige Herausforderung mit der Diagnose von dem Brustkrebs, der zurückgekommen ist.
01:14:30: Wie bist du damit umgegangen, im Hinblick auf dieses weibliche, heilende Herz in dir, weil du hast ja dann einen sehr anderen Ansatz gehabt, als die meisten Menschen wahrscheinlich damit umgehen würden.
01:14:49: Ja, das ist nur noch gar nicht lange her.
01:14:53: Es war genau vor drei Monaten.
01:14:57: Vor drei Monaten ist an meiner linken Brust wieder an einer Narbe, wo ich schon mal einen Tumor hatte vor zehn Jahren, ist wieder Tumorgewebe gefunden worden.
01:15:11: Und im Rest des Körpers nicht.
01:15:14: Also ist es wirklich genauso wie vor zehn Jahren komplett lokal gewesen.
01:15:20: Und in dem Moment habe ich gewusst, dass ich mich von meiner Brust verabschieden möchte, weil ... ja, also verabschieden möchte.
01:15:31: Damit ... Das lass ich mal so stehen, das Wort.
01:15:35: Und gleichzeitig habe ich gespürt, darin lag überhaupt kein Drama.
01:15:42: Und ich bin dann, als ich mich entschieden habe, dass ich mich wirklich operieren lasse und diese Brust, wie man ja so sagt, abnehmen lasse, bin ich an den Strand gegangen.
01:15:54: Ich lebe ja in Ibiza in einem Strandhaus und habe alle Blüten gesammelt, die ich in meinem Garten fand.
01:16:02: und alle Muscheln, die ich jemals gesammelt hab und bin damit an den Strand zum Sonnenaufgang und hab aus, wirklich, und das kam aus mir heraus.
01:16:14: Das habe ich auch noch nie irgendwo so gehört, gelesen, gesehen.
01:16:19: Habe ich ein Ritual gemacht, um meine Brust zu ehren.
01:16:23: Alles, was sie getan hat für mich, für meine Kinder.
01:16:27: für die Liebe, die Lust, alles für alles.
01:16:30: Also alles habe ich, ich habe mich bedankt für das Leben, was dadurch entstehen konnte und habe dann ein großes Mandala im Sand gelegt und meine Brust mit diesen Blüten gelegt und habe wirklich diese Brust den Meer übergeben.
01:16:50: Ich habe sie nicht den Operateuren in Berlin übergeben, sondern in dem Moment habe ich sie den großen Göttin gegeben, als Geschenk und als Dankbarkeit, in tiefer Dankbarkeit für mein Leben und für das, was diese Brust getan hat auch.
01:17:08: Und das war so unglaublich schön.
01:17:13: Und es ist auch von meiner Schwiegertochter gefilmt und fotografiert worden.
01:17:18: Die saß da, Träne überströmt im Sand und hat mir dabei zugesehen.
01:17:23: Und danach habe ich beschlossen, dass ich das öffentlich mache.
01:17:28: Also den ganzen Prozess.
01:17:33: Und ich habe es auch nicht mehr Brustkrebs genannt.
01:17:36: Ich habe es Brustblüte genannt, weil ich gefühlt habe, dass ja alles, was darin jetzt in diesen letzten Tumorzellen noch gespeichert war, ich war auch dem Tumor dankbar.
01:17:47: Ich habe gemerkt, okay, mit dieser Brust geht auch ganz viel weiblicher Geschichte von Kampf, von Verfolgung, von allem, was wir über viele Jahrtausende auch als Frauen aushalten mussten.
01:18:03: Und ich konnte das richtig fühlen, wie das ist jetzt vorbei.
01:18:10: Und anstatt dessen tritt eine ganz neue, einfach neues Leben aus dieser Narbe hervor.
01:18:17: Auch eine ganz neue Stärke.
01:18:20: Und ja, diese Brustblüte und meine ganzen Fotos, die mich mit Blüten auf meiner Narbe gezeigt haben im Krankenhaus.
01:18:30: Ich habe die immer wieder belegt mit Blüten.
01:18:34: Diese Bilder, die sind wie ein Lauffeuer um die Welt gegangen.
01:18:39: Und das hat so viele Frauen berührt und inspiriert.
01:18:45: dass es nicht nur ein Drama ist, sondern einfach auch es ist eine ganz neue innere Haltung dazu geben kann.
01:18:52: Es ist ja ein riesen Damokleschwert, was über uns allen schwebt.
01:18:56: Und da ist so viel Heilung möglich, die wir vor allen Dingen auch in uns selber finden zuerst.
01:19:06: Und ja, für mich war diese Erfahrung der letzten drei Monate von so großer Schönheit geprägt, das hätte ich mir nie vorstellen können vorher.
01:19:18: Weil ich hatte vorher auch Angst davor, natürlich.
01:19:23: Wie würdest du sagen, hattest dir geholfen oder sind die Ängste dann dadurch weniger geworden?
01:19:31: Oder waren sie die ganze Zeit noch da, aber die andere Seite war einfach so viel Größe?
01:19:38: Also... Die Angst, wovor hat man Angst?
01:19:42: Natürlich, dass man da nicht mehr schön ist.
01:19:46: Gerade wenn ein Ungleichgewicht, eine Brust ist weg, die andere ist noch da.
01:19:52: Dann die Angst natürlich, dass es doch Metastasen gibt, dass man dann so krank werden kann und sterben kann.
01:20:00: Die Angst ist ja auf vielen Ebenen da.
01:20:05: Ich habe gemerkt, dass für mich das das Wichtigste war.
01:20:10: Ich habe den wieder Ausdruck verliehen.
01:20:13: Ja, ich habe die Angst nicht.
01:20:15: Ich habe es nicht verschwiegen.
01:20:16: Ich habe mich nicht versteckt.
01:20:17: Das war für mich eine ganz große, auch eine ganz große Befreiung, ja, dass auch diese Narbe zu zeigen, ja, auch wirklich mich hinzustellen.
01:20:31: Und ich habe, ich finde mich, ich finde mich schön so.
01:20:35: Und die Angst, die ist damit immer kleiner geworden.
01:20:41: Je mehr ich diesem ganzen Prozess geliebt hat, der dann da entstanden ist.
01:20:48: Auch diese Fürsorge, wenn wir sagen können, wir brauchen Hilfe, wir haben jetzt Angst, da kommt was auf mich zu.
01:20:59: Ich bin bereit, mich zu öffnen, mich verletzlich zu zeigen.
01:21:02: Aber ich möchte getragen und gehalten werden in diesem Prozess.
01:21:06: Das habe ich öffentlich gemacht und ich habe... Heilungszeremonien bekommen vor der OP von hunderten von Frauen, die sich überall in Kreisen zusammengefunden haben, die sind nach Berlin gefahren, die haben, ich war nicht einen Tag alleine, nur weil ich gesagt habe, kommt und haltet mich in dem.
01:21:30: Und da ist so, ich kann gar nicht sagen, was das ausgelöst hat.
01:21:37: Das alleine durchzustehen ist das All.
01:21:39: Das ist wirklich das Schlimmste und ich weiß, dass viele Frauen das verbergen, sich nicht mehr zeigen wollen oder diesen Prozess mit sich alleine ausmachen.
01:21:52: Das sollte so vorbei sein.
01:21:55: Das mir wirklich ein Riesen anliegen.
01:21:58: Danke fürs Teil.
01:22:00: Wie geht es dir in dem Moment damit?
01:22:03: Mit der Diagnose beziehungsweise jetzt auch mit der Operation.
01:22:06: Wie fühlt es dich heute?
01:22:07: Wie fühlt sich dein Körper jetzt an?
01:22:11: Ja, das mit in all dem, dass ich das so annehmen konnte, ist natürlich, steckt ja auch das Geheimnis von Heilung.
01:22:18: Ich bin, also die Wunder, die Narbe ist unglaublich schnell geheilt und in mir ist.
01:22:27: Also die Menschen, die mich heute sehen, ich komme gerade ja von einem Dreitages-Event mit meiner Community und die haben mich jetzt wirklich einmal live gesehen, nicht nur am Bildschirm.
01:22:39: Und die haben jeder bestätigt, dass meine Kinder sagen, dass die sagen, Mama, oder du hast dich so verändert.
01:22:50: Durch diesen letzten drei Monaten ist so viel Weichheit und so viel Schönheit in dir entstanden, das haut uns um.
01:23:02: Und da habe ich gesagt, wow, ja, ausgesucht habe ich es mir nicht, aber es war dieser Prozess, ich möchte den auch für nichts mehr eintauschen.
01:23:15: Ich fühle mich besser als vorher.
01:23:19: Ja, ich kann das bestätigen.
01:23:20: Also, du hast eine ganz neue
01:23:22: Weichheit.
01:23:24: Ein ganz anderen Glow.
01:23:27: Also, du bist wieder, ja.
01:23:30: Also, du wüsst dich nicht, wie alt du biologisch bist.
01:23:34: Du kannst nur sagen, du bist von deinem Energie.
01:23:39: Und von dem, was du ausstrahlst, ist total krass.
01:23:45: Ich habe hier ja meine Karten, wo jeder Gast immer eine Karte ziehen darf.
01:23:52: Die kennst du, das sind die schamanischen Karten, das gibt die Anzisterkarten, die Engelkarten und Enemiesbögelkarten.
01:23:58: Du kannst einfach für dich gucken, welche der Karten dich gerade am meisten ruft und einfach eine ziehen.
01:24:03: Und das ist dann so ein bisschen die Botschaft, die für heute aus der geistigen Welt gerade hier nochmal für alle reingekriegt
01:24:09: ist.
01:24:10: Okay.
01:24:16: Er wurde gerufen.
01:24:22: Krass.
01:24:30: Also, es ist Circle Cross of the Tenen und Rare Intersection of Heaven and Earth.
01:24:37: Also, hast du gesagt, dass ich kann hier einmal noch mal... Ich würde einmal kurz die Heling Instruction vorlesen für alle.
01:24:49: Ach krass.
01:24:51: Ich lese einmal kurz den ersten Teil vor und wir werden den Text in die Show, weil es ist in vier Seiten.
01:24:58: Ich werde den Text in die Show nutzen, tun für alle, die es gerne lesen wollen.
01:25:33: Danke an die Spirits, dass sie das hier nochmal reingegeben haben.
01:26:05: Und dann kommen noch die drei anderen Himmelsrichtungen.
01:26:09: Ich lese ganz kurz die Invocation noch vor.
01:26:37: Nicht, dass mich die Karte jetzt überrascht.
01:26:39: Aber es ist trotzdem immer wieder
01:26:41: zurück.
01:26:42: wie
01:26:42: es an Point ist.
01:26:45: Ja, so läuft's, ne?
01:26:46: So
01:26:46: läuft's.
01:26:47: So
01:26:47: läuft's.
01:26:48: Das brauchen wir noch wissen.
01:26:49: Nichts mehr.
01:26:50: Nee.
01:26:51: Ich will, ich habe noch eine letzte Frage.
01:26:55: Stellt dir vor, du lebst jetzt natürlich noch ein ganz langes, wundervolles Leben.
01:27:00: Und irgendwann in vielen, vielen, vielen Jahren wäre der letzte Tag in diesem Leben für deine Seele oder diesen Körper.
01:27:09: Und wie ist das Schicksal?
01:27:10: Wollen wir da wirklich bei dir?
01:27:13: Als deine Schwester und mit neben dir sitzen und würde zu dir sagen, Karin, es wurde alles gelöscht.
01:27:20: Deine Filme sind gelöscht.
01:27:21: Deine Bücher, es ist alles weg,
01:27:23: alles.
01:27:25: Aber ich habe hier ein weißes Blatt Papier und ein Zettel.
01:27:27: Du kannst drei Sätze oder drei Weisheiten, drei Gedanken aufschreiben, von denen du dir wünschen würdest, dass selbst alles, was du jemals davor gesagt hast, nicht mehr da ist, dass wir uns daran erinnern, was würdest du aufschreiben?
01:27:47: Das ist so viel jetzt in meinem Kopf.
01:27:50: Wenn es nur drei Sätze wären, okay.
01:27:54: Liebe das Leben in all seinen vielen Facetten.
01:28:02: Das Licht genauso wie die Schatten.
01:28:13: Schenke den kleinsten Dingen, wie um dich herum geschehen, die größte Beachtung.
01:28:24: Denn sie sind alle Boten und Nachrichtenüberbringer aus der geistigen Welt, über die Tiere, über Die Menschen, die zu dir kommen, über die Dinge, die wir zufallen nennen.
01:28:41: Und Liebe als gäbe es kein Morgen.
01:28:46: So schön.
01:28:49: Ach, Karin.
01:28:51: Wir können wahrscheinlich in zwanzig Stunden Podcast machen.
01:28:56: Wir machen auf jeden Fall noch mal eine Fortsetzung.
01:28:58: Es werden wahrscheinlich viele Fragen kommen, könnte ich mir vorstellen.
01:29:03: Von Menschen, die gerne noch mehr von dir hören wollen und erfahren wollen.
01:29:07: Magst du einmal kurz noch erzählen der neue Film, wo man den sehen kann, für alle, die den gerne angucken möchten, wenn der online verfügbar ist, wo sie den Link dazu, also wir packen ihn natürlich gerne auch in die Shownot, aber dass du vielleicht nochmal sagst, wo kann man den ansehen?
01:29:22: und gerne auch nochmal, wie kann man dich finden mit dir, mit dir arbeiten, wenn es gerade geht?
01:29:30: Ja, also die Filme tatsächlich auf Gaia.
01:29:37: Kann man meine Filme sehen, Gaia hat zumindest schon mal die Rechte an dem ersten Film gekauft und wird sie sicherlich jetzt auch an dem neuen Film haben wollen auf anderen Streaming-Plattformen, das wird jetzt in der Zukunft kommen, aber mit Sicherheit auf meiner Webseite, also über das und meine Trailer drauf und dann kann man die Filme auch kaufen bei mir.
01:30:06: oder eben auf anderen Streaming-Plattformen.
01:30:09: Kann man sich die anschauen.
01:30:11: Und ja, wie kann man in mein Universum eintreten?
01:30:17: Auch da.
01:30:18: Ich habe mehrere Kurse.
01:30:21: Ich gebe Retreats auf Mallorca, auf Ibiza zusammen mit meinen Pferden.
01:30:27: Also auch wirklich live und zum Anfassen.
01:30:31: Und
01:30:32: veranstalte Live-Events.
01:30:35: Auch im nächsten Jahr möchten wir gerne mit unserer Filmmusik auf die Bühne gehen und die Menschen mit dieser hochfrequenten Filmmusik auch einfach berühren.
01:30:47: und für mich ist mit singen, trommeln, singen, gemeinsam Musik machen, ist ein großer Teil Medizin.
01:30:55: Heilung für Menschen, das geht so leicht, so einfach, wenn wir in unseren Körpern mitschwingen können und mitsingen können, dann reguliert sich alles von alleine.
01:31:07: Ja, und ich denke ähnlich wie du, Laura, geht es auch darum, dass wir sind alle aufgerufen, neue Formen zu finden, wie wir unsere Weisheit, unser Wissen an die Menschen geben, weil die Menschen verändern sich.
01:31:25: Und das... Da sind wir alle aufgefordert, mitzugehen.
01:31:31: Wir werden immer weniger über den Kopf lernen, über Kopf erfahren, sondern wir möchten ganz Körper erfahren.
01:31:38: Und das läuft über Frequenzen.
01:31:42: Und da weiß ich, da ist vieles im Umbruch in uns allen, die wir das auch schon lange machen und sehen, wie die Menschen sich verändern.
01:31:50: So müssen wir uns oder werden wir uns verändern.
01:31:53: Wir sind ein Teil davon.
01:31:55: Und deswegen war es... wie sich das in den nächsten Jahren ausdrücken wird, in welchen Form ich weitergebe, dass das Bahnt sich gerade an.
01:32:09: Und das fühlt sich nach etwas gänzlich Neuem an, was aber unendlich viel Spaß machen wird.
01:32:16: Und das ist das Neue, das Geheimnis von Freude und Leichtigkeit.
01:32:21: Das kennen wir noch gar nicht, dass das so kraftvoll ist.
01:32:28: Das spiel ich auch so sehr.
01:32:30: wie es es da freutvoll sein und in dieser Freude am Leben in die Transformation zu gehen.
01:32:36: Nicht mehr aus dem Schmerz, sondern in der Freude für das Licht da dann einzutreten.
01:32:43: Ach Karin, du!
01:32:47: Du wesen.
01:32:50: Du wesen
01:32:50: aus
01:32:52: welcher Galaxie auch immer du hier zu uns gekommen bist.
01:32:57: Einfach ich liebe dich, danke für dein Sein.
01:32:59: Wirklich ist es so schön mit dir gleichzeitig hier sein zu dürfen auf der Erde.
01:33:05: Mit dir hier inkarniert zu sein und dich kennenlernen zu dürfen.
01:33:09: und dich, ja, wie du weißt, ich fühle so eine riesen, riesen Verbindung zu dir und zu allem, was du machst und findest, auf allen Ebenen einfach beeindruckend und mutmachend und vor allen Dingen, dass du als Frau nach vorne gehst und rausgehst und in diesen Selbstausdruck kommst und dir diese Boulder-Erlaubnis gibst.
01:33:29: To do whatever the fuck you want.
01:33:31: Und ich glaube, das ist die Zeitqualität, die jetzt kommt für uns.
01:33:37: Und deswegen danke fürs Vorausgehen und fürs Wegbahnen, dass so viele, die jetzt darin folgen können.
01:33:43: Ich glaube, das braucht es.
01:33:45: Also danke
01:33:46: von Herzen.
01:33:47: Ja, gerne gerne und immer wieder gerne.
01:33:50: Ja, ich liebe das Leben und das ist alles, was ich dazu sagen kann.
01:33:55: Wir lieben das Leben und dafür tun wir das, was wir tun.
01:34:00: Danke.
01:34:06: Willkommen zurück aus dieser Folge.
01:34:08: Ich hoffe, du hast ganz viel für dich mitgenommen.
01:34:10: Wie immer, teil diese Folge so gerne mit deinen Lieblingsmenschen.
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01:34:31: Und du findest mich auch auf Instagram, et lauramalinaseiler und wir hören uns.
01:34:35: nächste Woche mit einer neuen Folge.
01:34:37: Es ist so schön, dass es dich gibt.
01:34:40: Für dich von Herzen im Abend.
01:34:42: Rock on and Namaste.
01:34:43: Deine Lauch.
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